Montag, 2. März 2026, 19:00 Uhr, GRENDTheater, Westfalenstr. 311, 45276 Essen
Seit einigen Jahren sind weltweit demokratiefeindliche, rechtsorientierte, menschenfeindliche und autoritäre Entwicklungen in Politik und Gesellschaft zu beobachten, Tendenz steigend. Auch in Deutschland lassen die Wahlerfolge der AfD nichts Gutes für die liberale und offene Demokratie erwarten. Das Bürgerbündnis „Mut machen – Steele bleibt bunt“ geht daher in Kooperation mit dem Kulturzentrum GREND mit der Vortrags- und Diskussionsreihe den damit zusammenhängenden Fragen nach: Was bedeuten diese Tendenzen für unser demokratisches System? Wie begegnen wir diesen? Können wir als Einzelpersonen oder Zivilgesellschaft etwas dagegen tun? Oder sind (nur) Staat und Politik gefragt?
Im Rahmen dieser Reihe wird erneut Prof. Dr. Beate Küpper zu Gast ein, die bereits Anfang 2024 die von ihr und anderen für die Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene „Mitte-Studie“ vorgestellt und mit dem Publikum über Konsequenzen diskutiert hatte.
Am Montag, den 3. März 2026, wird sie erneut im GREND sein, um die Anfang November erschienene neue Studie „Die angespannte Mitte – Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25“ vorzustellen.
Eintritt: frei
Veranstalter: „Mut machen – Steele bleibt bunt“ in Kooperation mit dem Kulturzentrum GREND


