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Seit 1988 lebe ich mit meiner Familie in Steele, genauer gesagt in „Königssteele“, also auf dem Berg.

Entscheidender Faktor bei der Wohnortwahl war die Nähe zum Ortskern Steele und die gute Anbindung an den Nahverkehr (Busse und S-Bahnen). Hier habe ich an einer Schule als Lehrer gearbeitet, hier sind unsere Kinder in KiTa und Schule gegangen und waren in der Gemeinde engagiert.

Auch nach meiner Pensionierung lebe ich gerne hier. Ich genieße die Natur – insbesondere an der Ruhr – zu Fuß und mit dem Rad. Steele als Mittelzentrum bietet mir zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, und nur selten fahre ich in die Stadt oder in ein Einkaufszentrum. Meinen Lieblingsitaliener erreiche ich zu Fuß in 10 Minuten. Mit unseren Enkelkindern besuchen wir regelmäßig die Spielplätze, essen ein Eis,  sie reiten bei Henscheid auf dem Pferd oder benutzen bei den diversen Märkten die Karussels. Kulturell sind wir mit Grend, KuFo, Friedenskirche und dem Gymnasium an der Wolfskuhle gut versorgt. Regelmäßig tue ich was für meine Gesundheit im FitClub des MTG. Und wenn ich mit meinen Enkelkindern am Kaiser Otto Platz sitze, wir ein Eis schlecken und ich den Blick in die Runde schweifen lasse, dann genieße ich das geschäftige Treiben, den Mix der Generationen, die Vielfalt der Nationen, das Kindertoben, die Ruhe der Alten … kurz: Ich fühle mich pudelwohl!

Natürlich gibt es in Steele Dinge, die mir negativ aufstoßen. Mich stört z.B. so manche Verkehrsführung und Ampelschaltung. An manchen Stellen würde ich den Nahverkehr verbessern, insbesondere seit der Fahrplanumstellung im Dezember. Aber um sie in den Griff zu bekommen benötigen wir nicht die „Steeler Jungs“.

Und was das Thema Sicherheit angeht: Ich fühle mich in Steele und Umgebung total sicher, wenn nicht gerade die „Steeler Jungs“ unterwegs sind …

Heinz